
TEILNAHME AM PROJEKT
| Die Autoren bisher |
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![]() Holger Trautmann: Freier Erzähler, Kinderbetreuer, Erlangen / Nürnberg; Günter Körner: Freier Autor, Zahnarzt, Vizepräses des Pegnesischen Blumenordens, Nürnberg; Dieter Diehnelt: Freier Dramatiker, Lyriker, Nürnberg; Paul S. Wolff: Poetry Slammer, Preis der Kulturläden Nürnberg, Rumänien / Nürnberg; Petra Schneider: Fremdsprachenkorrespondentin, Lyrikerin, Textarena, Schwabach; |
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![]() Michael Lösel: Techn. Redakteur, Sprechchansonnier, Autor, Textarena-Moderator, Nürnberg; Madeleine Weishaupt: Schriftstellerin und Kulturvermittlerin, Schweizerin, seit 1995 in Nürnberg; Dorothee Austen: Lehrerin, freie Autorin, Nürnberg; Andreas Neuner: Freier Autor, Reiseleiter, Nürnberg; Wolfgang Dahms: Freier Autor, ehem. Zerspanungsfacharbeiter, Halle/Saale jetzt Nürnberg; |
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![]() Christoph Kujawa: Literaturwissenschaftler, Dichter, Gitarrenlyriker, Fürth; Susanne Rudloff: Bühnenpoetin, Lesebühnentante, Lyrikerin; Elke Janoff: Freie Rednerin für Lebens- und Trauerfeiern, Nürnberg; Vincent E. Noel: Schriftsteller, Turm-der-Sinne-Infotainer, Exil-Mecklenburger, seit 1991 in Nürnberg; |
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| Teilnahme am Projekt | ||||||
Die Projektgruppe der Mus[e]en-Lesungen ist für neue Autorinnen und Autoren offen. In bereits laufende Projekte kann eine Aufnahme allerdings nur in Einzelfällen erfolgen. Die erste Serie der Mus[e]en-Lesungen konnte nur deshalb termingerecht fertig gestellt werden, weil die Projektgruppe auch unter Zeitdruck gemeinsam intensiv an der Umsetzung des Konzepts gearbeitet hat. Dabei haben sich Regeln eingebürgert, die selbstverständlich scheinen, ohne deren Einhaltung das Projekt jedoch nicht funktioniert. Im folgenden sind die bisher gesammelten Erfahrungen der Projektgruppe als Teilnahmebedingungen formuliert: 1. Es genügt nicht, einen Text zu einem Thema einzukippen. Es wird erwartet, dass der Text innerhalb der Gruppe diskutiert und gegebenenfalls angepasst wird. Der Text muss in die Ablaufplanung und das Konzept für das spezielle Museum passen. Es gehört zur "alternativen Führung", dass der Text ein Objekt, eine Räumlichkeit, ein spezielles Thema oder eine bestimmte Stimmung dieses Museums anspricht. 2. Es genügt nicht zu wissen, dass es dieses oder jenes Museum gibt oder es einmal besucht zu haben. Mehrere Museumsbesuche sind nötig, um den Text gezielt für die Führung verorten zu können und dem Vortrag der Gruppe eine sinnfällige Prägnanz geben zu können.
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3. Entsprechend wird in den jeweiligen Sitzungen die Nähe des Textes zu den oben genannten Aspekten ebenso diskutiert, wie die Verwendbarkeit im zeitlichen und räumlichen Ablauf der Gruppen-Lesung. Auf entsprechende Lücken, d.h. möglicherweise fehlende Texte zu bestimmten Aspekten, oder Verbesserungsmöglichkeiten des Textes hinsichtlich seiner Verwendbarkeit für den Ablauf der Mus[e]en-Lesung wird in den Gruppensitzungen hingewiesen. Diesen Hinweisen sollte Rechnung getragen werden. 4. Das Konzept umzusetzen bedeutet insbesondere, die persönliche Kreativität in den Dienst der Mus[e]en-Lesung zu stellen. Die Entscheidung wie ein Text verwendet wird, trifft die Mehrheit der Gruppe nach Erwägung der konzeptionellen Gesamtstruktur. Die Mus[e]en-Lesung ist eine besondere Art der Führung, durch die ein "fremdes" Publikum mit Hilfe literarischer und inszenatorischer Mittel in erster Linie mit dem Museum bzw. einer Ausstellung vertrauter gemacht werden soll. 5. Die Projektgruppe übernimmt den Auftrag der "alternativen Führung" mit der Bereitstellung der Fördermittel und Unterstützung aus den Museen. In diesem Sinne sieht sich die Gruppe auch in den Dienst der (städtischen) Mus[e]en gestellt. Unabdingbar ist daher auch die Beschäftigung mit Funktion und Bedeutung der Museen im öffentlichen kulturellen Raum, sowie die Beschäftigung mit deren Konzepten. 6. Es versteht sich von selbst, dass eine regelmäßige Teilnahme an den Gruppensitzungen wesentlich ist. Da die Treffen nach Bedarf (mindestens monatlich und höchstens wöchentlich) stattfinden, also gezielt auf das jeweilige Projektziel abgestimmt sind und effektiv sein müssen, müssen sie pünktlich im angegebenen Zeitrahmen stattfinden. Die Gruppensitzungen finden immer vollzählig statt. Absagen für ein Gruppentreffen müssen spätestens 24 Stunden vorher per Mail, oder 2 Stunden vorher per Telefon erfolgen. 7. Um die Fördermittel nach einem Schlüssel, der von der Gruppe festgelegt wird, verteilen und diese Verteilung nachweisen zu können, müssen von allen Mitgliedern der Projektgruppe entsprechende Belege vorgelegt werden. Wenn Sie an einer neuen Leserunde teilnehmen möchten, lesen Sie auf dieser Seite weiter ... |
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